
Es war das erste Interface das auch ohne Verbindung zum Computer (Aktiv-, Offline-Modus) laufen konnte, da es einen 32kByte Großen RAM Speicher eingebaut hat. Wo die Daten mit der LLWin Software drauf übertragen werden können (geht allerdings nur mit LLWin). Wichtig ist nur das die Stromversorgung nicht unterbrochen wird, da das Programm sofort weg ist (1Sekunde ist schon tödlich).

Das Interface hat 8 Digitale Eingänge (E1-E8). Angeschlossen werden können Taster, Fototransistoren, Reedkontakte etc..
4 Digitale Ausgänge (M1-M4) zum Anschließen von Motoren, Lampen oder anderen Teilen gesteuert werden Motoren z.B. vorwärts/rückwärts, an/aus.
EX und EY sind analoge Eingänge, dort können Potentiometer, Wärmesensoren, Helligkeitssensoren und viele anderen Sachen angeschlossen werden. Widerstandsmessungen von 0-5kOhm sind möglich, die Werte werden dann in Werte von 0-1000 in der LLWin Interface Diagnose angezeigt.
Mit Strom versorgt wird das Interface über das (Energy Set Art.NR.30182 oder Accu Set Art.Nr.34969), alternativ kann man aber auch Netzteil mit 9V Gleichspannung und einer Leistung von ca.5Watt, also ca.550mA benutzen (Angabe der Fischerwerke).
Extension Module:

Das Extension Module ist ein Erweiterungsinterface für das Intelligent Interface und wird mit einem beigelegten 14 Poligen Flachbandkabel an das Intelligent Interface angeschlossen. Damit das Module von LLWin erkannt wird, muss die Interface Anzahl in der Software auf 2 umgestellt werden. Dies geht so, LLWin starten im Menüpunkt Optionen Interfaceeinstellungen wählen und dort die Interface Anzahl auf 2 stellen.
Das Extension Module hat die gleichen Anschlüsse wie das Intelligent Interface, nur die Analogen Eingänge EX und EY sind nicht vorhanden.
Wer nicht weiß wie das Extension Module an das Intelligent Interface angeschlossen wird kann es hier nachlesen.
Eine Anleitung vom Intelligent Interface könnt ihr euch im Downloadbereich runterladen. Diese gibt es hier.